Linalool: Ein Duftallergen auf der Liste von April 2026
Linalool steckt in den meisten Blütendüften und Dutzenden ätherischer Öle und wird am 12. April 2026 zur verpflichtenden kanadischen Etikettenangabe.
Linalool steckt in den meisten Blütendüften und Dutzenden ätherischer Öle und wird am 12. April 2026 zur verpflichtenden kanadischen Etikettenangabe.
Lavendelöl als einen einzigen Listenpunkt zu deklarieren funktioniert, bis ein darin enthaltener Allergen-Bestandteil eine eigene, separate Offenlegung braucht.
Lavendelöl besteht größtenteils aus Linalool und Linalylacetat. Hier ist die tatsächliche Rechnung, um Ihre Allergenbelastung abzuschätzen.
Der INCI-Name von Lavendel, die typische CAS-Nummer, und warum sein Gehalt an Linalool und Linalylacetat es klar auf den Radar der Duftstoffallergene bringt.
Drei ätherische Öle in einer Formel können jeweils ein wenig Linalool beisteuern, und Health Canada will die aufsummierte Gesamtmenge sehen, nicht drei getrennte kleine Zahlen.
Limonene, Linalool und Geraniol kommen natürlich in ätherischen Ölen vor und lösen dieselben kanadischen Offenlegungsschwellen aus wie synthetischer Duftstoff.
Eine Referenztabelle, die die häufigen, in Kanada gelisteten Duftallergene mit ihren CAS-Nummern verbindet, um Lieferantendaten korrekt abzugleichen.
Linalool und Limonen sind die beiden Allergene, auf die die meisten Seifenmacher zuerst stoßen. So funktionieren die kanadischen Deklarationsschwellen tatsächlich.
Eine praktische Übersicht gängiger ätherischer Öle und der Duftallergene, die sie natürlich enthalten, damit Sie wissen, worauf Sie vor dem Testen achten müssen.
Lavendelöl enthält allein schon mehrere Duftstoffallergene, darunter Linalool. Hier erfahren Sie, was Sie bei welchen Schwellenwerten deklarieren müssen.
Dasselbe Allergen aus zwei verschiedenen Duftstoffen in einem Produkt muss addiert werden, bevor man es mit dem Deklarationsschwellenwert vergleicht, nicht getrennt geprüft werden.
Ein Profil von Linalool, warum es in so vielen natürlichen Düften vorkommt, und warum oxidiertes Linalool das eigentliche Allergenproblem ist.