Wie du Inhaltsstoffe auf einem Kosmetiketikett richtig anordnest
Inhaltsstoffe über 1 Prozent müssen in absteigender Konzentration aufgelistet werden. Darunter wird die Reihenfolge flexibel. So funktioniert die Regel wirklich.
Zutatenlisten, zweisprachige Etiketten, Warnhinweise und ehrliche Werbeaussagen.
Inhaltsstoffe über 1 Prozent müssen in absteigender Konzentration aufgelistet werden. Darunter wird die Reihenfolge flexibel. So funktioniert die Regel wirklich.
Zutaten über 1 Prozent müssen in absteigender Konzentration aufgeführt werden, aber die Regel lockert sich, sobald man diese Grenze unterschreitet. So wenden Sie sie an.
Ein Chargencode wirkt wie Ballast, bis zu dem Tag, an dem Sie einen Rückruf brauchen. So gestalten Sie einen, der rückverfolgbar ist, ohne Ihr Etikett zu ruinieren.
Aerosole, entflammbare Sprays und Augenbereichsprodukte tragen in Kanada jeweils ihren eigenen Warnhinweis. Hier steht, was wohin gehört.
Die Parfum-Sammelkonvention funktioniert noch, aber Kanadas neue Regeln zur Allergenkennzeichnung bedeuten, dass Sie sich nicht mehr vollständig dahinter verstecken können.
Die Grenze zwischen einer kosmetischen Aussage und einer Arzneimittelaussage hängt oft an ein oder zwei Wörtern. Diese Beispielpaare zeigen genau, wo sie verläuft.
Ein Vorher-Nachher-Foto kann eine Werbeaussage auf Arzneimittelniveau nahelegen, die Ihr Produkt nie machen sollte. So macht die Bildunterschrift den Unterschied.
Welche Hydratations-Formulierungen kosmetisch bleiben und welche stillschweigend eine Barrierereparatur oder Arzneimittelwirkung versprechen.
Warum die INCI-Nomenklatur die verpflichtende Sprache Ihrer Inhaltsstoffliste ist und wann ein gängiger Name zusätzlich erscheinen darf.
Wie ein eingeschränkter Eintrag auf Kanadas Cosmetic Ingredient Hotlist sich in konkrete Warnhinweise oder Konzentrationsgrenzen auf Ihrem Etikett übersetzt.
Was eine handgemachte Seife tatsächlich ins Kosmetik-Terrain zieht und welche Etikettenelemente sie dann braucht.
Der Zusatz des Erscheinungsbilds von zu einem Anti-Aging-Versprechen hält es kosmetisch, statt Ihr Produkt versehentlich zu einem nicht zugelassenen Arzneimittelversprechen zu machen.
Die schlichte, allgemein verständliche Bezeichnung, die einem Käufer sagt, was Ihr Produkt tatsächlich ist, getrennt von Markennamen und Werbeslogan.
Was sich an einem Etikett ändert, wenn ein Kosmetikum ausschließlich an Salons und Kliniken verkauft wird statt an Einzelhandelskunden, und was trotzdem nicht wegfallen darf.