Befreite Einführungen: der risikoärmste AICIS-Pfad
Erläutert, was eine Einführung als befreit im Rahmen von AICIS qualifiziert, und die Dokumentationspflicht, die die vorherige Papierarbeit ersetzt.
Erläutert, was eine Einführung als befreit im Rahmen von AICIS qualifiziert, und die Dokumentationspflicht, die die vorherige Papierarbeit ersetzt.
Erklärt, wie Emulgatoren, Wasserphase und Ölphase für eine reichhaltige Handcreme korrekt in einer kanadischen Meldung deklariert werden.
Zeigt, wie Sie bestätigen, dass der Zutatenname eines Lieferanten ein echter INCI-Eintrag ist, bevor Sie ihm in einer Formel oder Meldung vertrauen.
Gefilzte Wollhüllen um Seife werfen eine Kennzeichnungsfrage auf, die sich die meisten Seifenmacher nie richtig überlegen: Ist die Wolle eine Zutat, eine Verpackung oder etwas ganz anderes?
Orangen-, Zitronen- und Bergamottöl enthalten mehr als nur Limonene. Hier ist das vollständige Allergenbild, das Hersteller für eine korrekte Deklaration brauchen.
Die Wahl zwischen einer befreiten und einer meldepflichtigen AICIS-Einführungskategorie hängt von Menge und Risiko ab, nicht vom Raten. Hier ein direkter Vergleich.
D-Panthenol und DL-Panthenol wirken unterschiedlich auf Haut und Haar. So identifizieren Sie beide Formen korrekt für Ihre Meldung.
Eine Duftstoffallergen-Erklärung ist ein eigenständiges Dokument, getrennt von einem SDS. Hier ist, was sie tatsächlich offenlegen sollte und bei welchen Werten.
ISO 22716 ist keine reine Kanada- oder EU-Anforderung. Es ist der gemeinsame Herstellungsnachweis, den Regulierungsbehörden über Märkte hinweg immer wieder einfordern.
Allantoin ist ein bewährter Beruhigungswirkstoff mit klarer INCI- und CAS-Identifikation. Hier sind Funktionsweise und typische Anwendungsmengen.
Wie Kanadas Cosmetic Ingredient Hotlist Blei, Arsen und andere Schwermetalle als Verunreinigungen behandelt, nicht als beabsichtigte Zusatzstoffe.
Magnesium Ascorbyl Phosphate löst das Stabilitätsproblem der Ascorbinsäure. Hier sind INCI, CAS und wie es sich von reinem Vitamin C auf einem Etikett unterscheidet.
Eine einzige Sonnenschutzaussage verschiebt einen einfachen Lippenbalsam vollständig aus der kosmetischen Meldung heraus und in die Arzneimittelregulierung, mit einem völlig anderen Verfahren.
Was die Hotlist für aus Steinkohlenteer gewonnene Haarfarben verlangt, einschließlich des Pflichtwarnhinweises, den die meisten Einreicher übersehen.
Die Grenze zwischen einer kosmetischen Aussage und einer Arzneimittelaussage hängt oft an ein oder zwei Wörtern. Diese Beispielpaare zeigen genau, wo sie verläuft.
Warum Sicherheitsdatenblätter für ätherische Öle anders aussehen als die für synthetische Inhaltsstoffe, besonders bei natürlichem Allergengehalt und CAS-Angaben.
Was Kuratoren von Abo-Boxen tatsächlich von unabhängigen Kosmetikmarken verlangen, und warum der Meldungsnachweis pro Produktvariante zählt, nicht pro Marke.
Wie sich Funktion, Kennzeichnung und Claim-Risiko von Urea mit steigender Konzentration wandeln, vom milden Feuchthaltemittel zum keratolytischen Wirkstoff.
Was ein ISO-11930-Konservierungswirksamkeitstest belegt und warum jedes wasserhaltige Kosmetikprodukt für die EU einen solchen in der Akte braucht.
Eine praktische Übersicht gängiger ätherischer Öle und der Duftallergene, die sie natürlich enthalten, damit Sie wissen, worauf Sie vor dem Testen achten müssen.
Entscheidungsschwellen basierend auf Katalogsgröße und Meldehäufigkeit, um zwischen bezahlter Beratung und einem Self-Service-Compliance-Tool zu wählen.
Kaliumsorbat (CAS 24634-61-5) wirkt nur unterhalb eines bestimmten pH-Werts. Hier ist die Chemie dahinter, die passenden Kombinationspartner und wo es allein an seine Grenzen stößt.
Die häufigsten Gründe, warum ein Cosmetic Notification Form zurückgeschickt wird, und die konkrete Lösung für jeden einzelnen, bevor Sie erneut einreichen.
Ein nüchterner Blick darauf, was Health Canadas Hotlist rechtlich ist, was sie nicht ist, und warum sie eine Meldung zum Scheitern bringen kann, die eigentlich sauber war.