Ein Sicherheitsdatenblatt (SDS) und ein technisches Datenblatt (TDS) desselben Lieferanten können unterschiedliche Konzentrationen für denselben Inhaltsstoff angeben. Hier erfahren Sie, welchem Sie für eine Meldung vertrauen sollten.
Teil A des Cosmetic Product Safety Report braucht bestimmte Datenpunkte, bevor eine unterschriebene Bewertung möglich ist. Hier ist die Checkliste.
Glykol- und Salicylsäure-Peelings werden in Kanada als Kosmetika gemeldet, aber die Formulierung auf Ihrem Etikett entscheidet, ob das so bleibt.
Eine Handvoll beliebter ätherischer Öle zum Duften von Seife tragen Hotlist-Beschränkungen oder Allergenlasten, die vor Ihrer nächsten Charge einen Blick wert sind.
Balsame, Öle und wasserfreie Seren überspringen die meisten mikrobiellen Tests, weil Mikroben Wasser brauchen. Hier ist, was trotzdem für sie gilt.
Globale Märkte4 Min. Lesezeit Private-Label-Vereinbarungen verwischen, wer die Meldung einreicht. So finden Sie Markt für Markt heraus, wessen Name tatsächlich darauf steht.
Glykol- und Milchsäure stehen auf Kanadas Hotlist mit Bedingungen zu Konzentration und pH-Wert, nicht mit einem pauschalen Verbot oder Freibrief.
Ein Foundation-Launch mit 12 Nuancen bedeutet nicht automatisch 12 Meldungen. Was tatsächlich entscheidet, ist die Farbstoffrechnung, nicht die Anzahl der Nuancen.
Kanadas CNF und die CPNP der EU melden beide ein Kosmetikprodukt, aber Frist, Prüfinstanz und Papierkram dahinter sehen völlig anders aus.
Zu sagen, Ihr Serum behandelt Akne statt nur fettige Haut, kann es komplett aus dem kosmetischen Bereich herausbewegen. Hier verläuft diese Grenze.
Eine leichte Rötung bei einer Kundin und ein Krankenhausbesuch bei einer anderen sind unter MoCRA nicht dasselbe Meldeereignis. Hier ist der konkrete Unterschied.
Warum jedes MoCRA-erfasste Kosmetiketikett eine echte inländische Adresse, Telefonnummer oder elektronische Kontaktmöglichkeit braucht, und was diese Anforderung tatsächlich erfüllt.
Eine Schritt-für-Schritt-Darstellung der erstmaligen Registrierung einer Kosmetikbetriebsstätte, samt der Stellen, an denen Neulinge typischerweise hängenbleiben.
Vertriebskanäle4 Min. Lesezeit Was sich für einen Etsy-Shop mit Seife oder Hautpflege wirklich ändert, sobald Bestellungen aus Kanada statt nur aus den USA eintreffen.
Natriumlactat und Milchsäure wirken auf dem Datenblatt eines Lieferanten verwandt, werden aber als zwei unterschiedliche INCI-Namen mit zwei unterschiedlichen CAS-Nummern gemeldet.
Vertriebskanäle3 Min. Lesezeit Ein Großhandelskäufer, der ein SDS verlangt, und ein Händler, der eine Meldenummer verlangt, wollen zwei völlig unterschiedliche Dokumente. Das falsche zu schicken bringt den Deal ins Stocken.
Was Benzoesäure in einer Formel tatsächlich bewirkt, ihre CAS-Nummer, und wie die Konzentrationsobergrenze der Hotlist ihre praktische Verwendung prägt.
Vertriebskanäle4 Min. Lesezeit Eine zeilenweise Entschlüsselung des Lieferanten-Onboarding-Fragebogens, den Händler an Kosmetikmarken schicken, damit du ihn beim ersten Mal richtig ausfüllst.
Wie die absteigende Konzentrationsreihenfolge auf einem Seifenetikett funktioniert und wo die Gruppierungsregel unter 1 Prozent tatsächlich greift.
Wie die CI-Colour-Index-Benennung für Make-up-Pigmente funktioniert und warum Farbtonreihen auf die kann-enthalten-Kennzeichnungskonvention setzen.
Warum Stabilitätstests bei erhöhter Temperatur die Haltbarkeit einer Formel vorhersagen können, ohne ein ganzes Jahr auf Echtzeitdaten zu warten.
Globale Märkte4 Min. Lesezeit Warum eine Formel, die in Kanada oder den USA vollkommen legal ist, in Japan trotzdem scheitern kann, und wie sich Positivlisten-Denken von Einschränkungslisten unterscheidet.
Wie der INCI-Name der Azelainsäure, CAS 123-99-9, und das damit verknüpfte Werbeversprechen darüber entscheiden, ob Sie eine CNF oder eine Arzneimittelanmeldung einreichen.
Wer tatsächlich das Cosmetic Notification Form bei Health Canada einreicht, wenn ein Lohnhersteller Ihr Produkt unter Ihrer Marke herstellt.